für die MedTech, Health und Pharma Industrie
Das Gesundheitswesen ist eine Branche, die sich stetig wandelt. Neue Technologien, Behandlungsmethoden und gesetzliche Vorgaben machen es erforderlich, dass Fachkräfte regelmäßig ihre Kenntnisse auffrischen und erweitern. Doch der enge Arbeitsalltag lässt oft wenig Raum für Präsenzschulungen. Genau hier kommen E-Learnings ins Spiel, die Ihnen eine flexible und bequeme Möglichkeit bieten, sich jederzeit und ortsunabhängig weiterzubilden.
E-Learnings haben sich zu einer unverzichtbaren Methode der Weiterbildung im Gesundheitswesen entwickelt. In einer Branche, in der es um das Wohl von Menschen geht, ist es unerlässlich, stets auf dem neuesten Wissensstand zu bleiben. Ob Pflegekräfte, Ärzte, Therapeuten oder Verwaltungsangestellte – jede Fachkraft profitiert von den Vorteilen digitaler Lernplattformen.
E-Learnings bieten praxisnahe und aktuelle Inhalte, die jederzeit zugänglich sind. Sie ermöglichen es Ihnen, in Ihrem eigenen Tempo zu lernen, was besonders in einem beruflichen Umfeld mit unregelmäßigen Arbeitszeiten ein enormer Vorteil ist. Außerdem können Sie das Gelernte direkt in Ihrem Arbeitsalltag umsetzen und so die Qualität der Patientenversorgung verbessern.
E-Learnings im Gesundheitswesen bieten spezialisierte Inhalte für jede Berufsgruppe. Pflegekräfte können etwa von Kursen zu neuen Pflegestandards, Wundmanagement oder Infektionsprävention profitieren. Für Ärzte gibt es Fortbildungen zu innovativen Therapien oder Diagnosetechniken. Auch Verwaltungspersonal findet Schulungen zu Themen wie medizinische Abrechnung oder Datenschutz.
Die Bandbreite an E-Learnings wächst stetig und bietet für jede berufliche Nische und jedes Wissensniveau die passende Weiterbildung.
Die Digitalisierung hat das Gesundheitswesen revolutioniert – und das gilt auch für die Weiterbildung. E-Learnings bieten eine flexible, effiziente und praxisnahe Lösung, um sich kontinuierlich weiterzubilden und so den steigenden Anforderungen der Branche gerecht zu werden.
Nutzen Sie die Vorteile von E-Learnings und buchen Sie noch heute einen Kurs, der Ihre beruflichen Fähigkeiten auf das nächste Level hebt. Investieren Sie in Ihre Zukunft und bleiben Sie am Puls der Zeit – für Ihre persönliche Entwicklung und eine bessere Patientenversorgung.
Die pharmazeutische Produktion ist ein Prozess mit zahlreichen Anforderungen und Fallstricken. Damit diese Prozesse auditfest aufgesetzt und gelebt werden können ist ein detailliertes Wissen über die unterschiedlichen Stellschrauben unerlässlich.
Dieses Wissen erhalten Sie mit dieser Seminarreihe über pharmazeutische Produktion, die in verschiedene Module aufgebaut ist. Sie erhalten durch das Gesamtpaket der 5 Module einen sehr großen Einblick in verschiedene Facetten der pharmazeutischen Produktion:
Für ein sicheres Verständnis der Anforderungen an Element-Verunreinigungen nach den Vorgaben der ICH Q3D(R2)-Guideline gibt dieser Online-Kurs einen grundlegenden Überblick über den Inhalt der Leitlinie und die Anpassungen, die durch die zweite Revision eingeführt wurden. Daneben stehen toxikologische Sicherheitsbewertung und die Klassifizierung der Elemente sowie das Thema Ableitung der etablierten PDEs im Mittelpunkt. Risk Assessment, Kontrollstrategien und insbesondere die praktische Anwendung der Leitlinie werden in dem Webinar thematisiert. Anhand von Beispielen wird erläutert, wie PDE-Werte in zulässige Konzentrationslimits umgerechnet werden. In welchen Fällen etablierte PDE-Werte überschritten
Process validations are no longer seen as an isolated process at the end of development or after "site transfers". Today, they are expected to be embedded in a life cycle concept and to comply with QRM principles. With the webinar series, that we have recorded, we give an overview of the recent requirements in this context. The individual webinar parts build on each other. You can stop the recording at any time and thus also view it separately by part.
Im März 2017 publizierte der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA den Entwurf eines "Reflection paper on statistical methodology for the comparative assessment of quality attributes in drug development (EMA/CHMP/138502/2017)".
Das Papier ist bemerkenswert, insbesondere deshalb, weil es in Europa das bisher einzige regulatorische Dokument ist, das statistische Konzepte für den Vergleich von CMC-Daten adressiert. Ganz im Gegensatz zum FDA-regulierten Umfeld, in dem durch das Kapitel <1010> der USP umfangreiche Konzepte vorgegeben werden, wie CMC-Daten statistisch bewertet werden sollten und welche Methoden für den Vergleich von CMC-Daten im Einzelnen angemessen oder ggf. auch nicht geeignet
Tablette, Salbe, Spritze: egal, welche Darreichungsform in Ihrem Betrieb hergestellt wird, man erwartet von Ihnen ein ausreichendes Maß an Kontrolle über Ihre Herstellumgebung. Dazu zählen nicht nur Räume und Raumluft, sondern auch Mitarbeiter, Medien, Desinfektionsmittel oder Herstellprozesse. All das unterliegt in mehr oder weniger intensivem Maß einem Monitoring. Die Verantwortung hierüber liegt zwar gemäß AMWHV §12 beim Leiter der Herstellung, aber die Durchführung, Implementierung und Auswertung wird in der Praxis quasi immer an Andere delegiert, der LdH gibt n. Wer macht nun was? Und wie macht man es richtig? Abhängig von der Betriebsgröße können
Arzneipflanzen und Kräuter zur Gesunderhaltung und Behandlung von Tieren einzusetzen, erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Tierhalterinnen und Tierhaltern. Erfreulicherweise auch mehr und mehr bei Tierärztinnen und Tierärzten. Neben der Erfahrung der Nutzenden fusst die heutige Anwendung auf historischen Aufzeichnungen sowie ethnoveterinärmedizinischer und klinischer Forschung. Doch, wie bekomme ich eine sekundärstoffreiche Pflanze legal ins Tier? Rein pflanzliche Tierarzneimittel haben aktuell Seltenheitswert, auch wenn noch ca. 20 auf dem Europäischen Markt verfügbar sind. Erschwerend kommt hinzu, dass die aktuelle Tierarzneimittelverordnung der EU bisher, anders als in der Humanmedizin, pflanzlichen Tierarzneimi
Impurities in small molecule active ingredients, excipients, medicinal products and packaging materials are important attributes in the assessment of quality and safety of medicinal products - this applies to all phases of the product life cycle. Not least the contamination by nitrosamines has changed regulators view of the subject and today we have to deal with the subject more intensively. Impurities are "on the move", applicants and marketing authorization holders need to anticipate potential impurities and to subsequently identify, specify and qualify respective compounds. This applies to projects with new products, but also to specific occasions, such as the renewal of marketing authorisations, the sourcing of new active substances and excipients, changes in
Hersteller und Lieferanten von Hilfsstoffen müssen von den Herstellern von Arzneimitteln umfassend qualifiziert werden. Eine Reihe von regulatorischen Entwicklungen in den letzten zwei Jahren und ein „Warning Letter“ der FDA, in dem erhebliche Abweichungen von den cGMP bei einem Lieferanten eines weit verbreiteten Hilfsstoffs aufgelistet werden, haben das Thema in den Fokus der Regulierungsbehörden weltweit gerückt. Da Hilfsstoffe manchmal in großen Mengen in Darreichungsformen verwendet werden und Verunreinigungen enthalten können, gibt es ein erhebliches Potential die Qualität eines pharmazeutischen Endprodukts zu beeinträchtigen. Verunreinigungen in Hilfsstoffen können auch zu
Schulungsprogramme im Pharmabetrieb aufzulegen, ist „tricky“. Sind doch eine Reihe von Aspekten zu bedenken: Die Schulung muss zum einen erfolgreich und der Erfolg nachweisbar sein. Bei der Organisation des Schulungsprogramms sind der Datenschutz der betroffenen Mitarbeiter und die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats zu beachten. Und was, wenn es nicht funktioniert, wenn der Betriebsrat nicht mitzieht und sich der Schulungserfolg nicht einstellen will? Antworten erhalten Sie im Webinar „Schulungsprogramme im Pharmabetrieb“ – für den Erfolg Ihrer Schulungen.